Besuch der Jugend des Schwäbischen Albvereins bei der Rettungshundestaffel am Samstag, 27. März 2010

 

 

Die Jugendgruppe des Schwäbischen Albvereins Sigmaringen hat sich über die Arbeit der Rettungshundestaffel Bodensee-Oberschwaben des DRK-Kreisverbands Sigmaringen informiert.

 

 

siehe auch: http://www.albvereinsjugend-sig.de/html/2010_marz.html

 

und

 

Bericht Schwäbische Zeitung SZON vom 1.4.2010

 

 

 

Ablauf :Treffpunkt: 13.40 Uhr Parkplatz TOOM-Baumarkt

von 13.40 - 13.55 Uhr: Vollzähligkeit, Aufteilung in 4 Gruppen
(ca. 30 Kinder und 10 Erwachsene)

von 14.00 - 17.00 Uhr:
Vorstellung DRK-Hundestaffel – 4 Stationsparcours

Gruppe 1: Hundeteams Irene, Michaela, Yvonne, Natalie
Trümmergelände: Erläuterung der Trümmerarbeit, Anzeigen, kleine Suche (Trümmergelände)

Gruppe 2: Hundeteams Sibylle, Marion, Thomas
Gehorsam, Geräte niedrig, Umgang Mensch - Hund (Wiese Staffelheim)

Gruppe 3: Hundeteams Peter, Hanni
Einsatz, persönl. Ausstattung, Ausstattung ELW
(Parkplatz Staffelheim)

Gruppe 4: Hundeteams Marita, Joe, Michaela
Anzeigen, Suchaufbau, Erläuterung der Flächensuche
(Waldgebiet Staffelheim)

danach Kennenlernen der Hunde

 

 

 

Zu Beginn wurden die Jugendlichen mit ihren erwachsenen Begleitern von der Staffelleitung Hanni Goetz und Peter Kaluscha begrüßt.

 

Nach kurzen Ausführungen über die DRK Rettungshundestaffel Bodensee-Oberschwaben, wurden 4 Gruppen eingeteilt, welche an 4 Stationen einen Einblick in die Rettungshundearbeit bekamen.

 

 

 

Eine Station war der kleine Geschicklichkeitsparcour.

Röhre, Leiter, Wippe und Faßbrücke mussten durch die Hunde bewältigt werden.

 

 

 

 

Da auch „neue“ Hunde bei der Vorführung waren, konnte festgestellt werden, dass kein Meister vom Himmel fällt. Hinter allem steckt viel Übung und Training.

 

 

 

Irene erklärt die Ausbildung eines Trümmerhundes und den Ablauf einer Suche.

 

 

 

Bei der Auswahl der Figuranten gab es die ein oder andere Überlegung :

 

„…wird das wohl gut gehen….?“

 

 

 

Den Kindern machte es riesigen Spaß, versteckt, gesucht und gefunden zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die Geldspende.